Die Einführung der Ampel in Europa
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Die Idee Ampeln im Straßenverkehr zu benutzen
kam aus Amerika und wurde am 21. Oktober 1924 in Berlin adoptiert, als
die erste Verkehrsampel in Europa auf dem Potsdamer Platz in Betrieb genommen
wurde.
Diese Ampel war ein viereckiger Turm, der drei Meter hoch war. Innerhalb dieser Struktur war eine Uhr, eine Kabine für den Schutzpolizisten und die Leuchten für den Straßenverkehr, die damals Rot, Grün und Blau (statt Gelb) waren. Dieser Turm regelte allen Straßenverkehr, einschließlich der Fußgänger. 1957 wurde die erste Fußgängerampel in Berlin installiert. Grünes Licht bedeutete Geh; Rotes: Warte. Das Problem war, daß diese Ampeln zu kleine Lichtsignal- und Abschirmflächen hatten, um sich gegen kräftiges Licht, wie Sonneneinstrahlung, und Ablenkung von Reklamen im Hintergrund behaupten zu können. |
Die Entstehung der Ampelmännchen-Ost
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Wegen dieses Problems beschließt Karl Peglau, der leitende Verkehrspsychologe beim "Medizinischen Dienst des Verkehrswesens der DDR/Direktion Berlin", eine neue Fußgängerampel zu einwickeln. Am 13. Oktober 1961 wurde sein Geistesprodukt, die Ampelmännchen, ins offizielle Leben gerufen. | ![]() |
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