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3. Die 70er Jahre |
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Die 70er Jahre
In den 70er Jahren adoptierte die lutherische Kirche eine neue Tätigkeit. Sie hieß “kritische Solidarität.” Die Kirche würde einigen Vorschriften der Regierung zustimmen, aber sie würde sich gegen andere Vorschriften aussprechen. Dennoch lehnte die Regierung kritische Solidarität ab. Die Regierung meinte, daß kritische Solidarität die Kirche zu stark machte. Die Regierung versuchte immer, die Kirche in enge Verbindung mit der Regierung zu bringen, und gleichzeitig die Führer der Kirche nicht zum Schweigen zu bringen. Seit den späten 70er Jahren wurde die Rolle der Kirche als selbständiges Phänomen anerkannt; Baugenehmigungen wurden für die Errichtung neuer Kirchen ausgegeben; Versprechen wurden gemacht, um Diskriminierung gegen junge Christen zu beenden; und Sendezeit wurde für religiöse Sendungen ausgeteilt. Wegen dieser Erfolge konnte Frieden in den 80er Jahren für die Kirche ein wichtiges Thema werden.